aktualisiert am 23.03.2026
Auch wir als Schule haben diesen Anlass bewusst aufgegriffen und mit den Klassen 9a und 9b gemeinsam mit unseren Lehrkräften Frau Hartwig (Sozialkunde) sowie Herrn Schipper (Geschichte und Sozialkunde) an der Veranstaltung in Meiningen teilgenommen. Die Stadt Meiningen beteiligte sich aktiv an diesem bundesweiten Aktionstag und setzte damit ein klares Zeichen für politische Bildung und demokratische Teilhabe. Bürgermeister Fabian Giesder betonte in diesem Zusammenhang, dass Demokratie nicht nur historische Errungenschaft, sondern gelebte Gegenwart sei und es darum gehe, gerade junge Menschen nachhaltig für demokratische Werte zu sensibilisieren.
Der 18. März ist als Datum eng mit zentralen Ereignissen der deutschen Demokratiegeschichte verbunden. Er erinnert an die Ausrufung der Mainzer Republik im Jahr 1793, die Barrikadenkämpfe der Märzrevolution 1848, das Scheitern des Kapp-Putsches im Jahr 1920 sowie die erste freie Volkskammerwahl der DDR im Jahr 1990. Diese Ereignisse markieren entscheidende Entwicklungsschritte auf dem Weg zur parlamentarischen Demokratie und verdeutlichen die lange und teilweise konfliktreiche Geschichte demokratischer Errungenschaften in Deutschland. Ein besonderer Bestandteil des Meininger Programms war die multimediale Performance „Der Klang der Demokratie“, die im Volkshaus aufgeführt wurde. Das Projekt verbindet musikalische Elemente, Sprache sowie Licht- und Filminstallationen zu einem künstlerisch anspruchsvollen Gesamterlebnis. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit historischen Orten, Persönlichkeiten und Ereignissen der deutschen Demokratiegeschichte, die in eine moderne, zugängliche Form übersetzt werden. Ziel ist es, Geschichte nicht nur darzustellen, sondern erfahrbar zu machen und so ein vertieftes Verständnis für demokratische Prozesse zu fördern. Die Veranstaltung wird von der Stiftung in Kooperation mit verschiedenen künstlerischen Partnern getragen und ist Teil eines bundesweiten Programms, an dem sich zahlreiche Orte beteiligen. Insgesamt beteiligen sich mehr als 250 Institutionen und Initiativen in ganz Deutschland mit Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionen, Konzerten und weiteren Formaten. Damit entsteht ein vielfältiges Netzwerk, das die Bedeutung der Demokratiegeschichte in ganz Deutschland sichtbar macht.
Für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b stellte der Besuch eine besondere Form des Lernens dar. Die Verbindung aus kultureller Darbietung, historischer Einordnung und aktiver Beteiligung ermöglichte es, Unterrichtsinhalte auf anschauliche Weise zu vertiefen. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigten deutlich, dass die Veranstaltung auf großes Interesse stieß und als bereichernd empfunden wurde. Gerade diese Form der außerschulischen Bildungsarbeit unterstreicht die pädagogische Bedeutung solcher Angebote, da sie komplexe Inhalte greifbar macht und zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Grundwerten anregt. Insgesamt war die Teilnahme an der Veranstaltung in Meiningen für unsere Schule ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie politische Bildung lebendig gestaltet werden kann. Der Tag hat gezeigt, dass Demokratie nicht nur im Unterricht thematisiert wird, sondern im Alltag erfahrbar und gestaltbar ist. Dieses Erlebnis leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Verantwortungsbewusstsein, historischer Orientierung und demokratischem Denken bei unseren Schülerinnen und Schülern.
Am Montag, dem 16.03.2026, stellten die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs im Rahmen der Projektarbeiten eindrucksvoll ihr Können unter Beweis. Diese Präsentationen sind ein zentraler Bestandteil des Bildungsgangs an der Thüringer Regelschule und verbinden eigenverantwortliches Arbeiten mit fachlicher Vertiefung sowie der Entwicklung wichtiger Präsentations- und Kommunikationskompetenzen. Der organisatorische Ablauf des Präsentationstages war klar strukturiert: In der Zeit von 08:00 Uhr bis 08:30 Uhr bereiteten die Schülerinnen und Schüler ihre Präsentationsräume eigenständig vor. Von 08:30 Uhr bis 09:30 Uhr fanden die Präsentationen statt, in denen die erarbeiteten Inhalte anschaulich dargestellt und erläutert wurden. Im Anschluss erfolgte von 09:45 Uhr bis 10:00 Uhr der gemeinsame Abbau und das Aufräumen der Räume.
Raum 219: „Motorsport – Formel 1: Michael Schumacher, das Wunderkind der Formel 1“
In dieser Präsentation wurde die außergewöhnliche Karriere eines der erfolgreichsten Rennfahrer aller Zeiten lebendig nachgezeichnet. Neben den sportlichen Höhepunkten und Rekorden stand auch der
enorme Trainingsaufwand im Fokus, der hinter Spitzenleistungen im Motorsport steckt. Darüber hinaus wurde die technische Entwicklung der Formel 1 beleuchtet und aufgezeigt, wie Innovationen aus dem
Rennsport teilweise Einzug in den Alltag finden. Nicht zuletzt wurde diskutiert, warum Michael Schumacher bis heute als prägende Persönlichkeit einer ganzen Sportgeneration gilt.
Raum 116: „Der Kalte Krieg – Der Eiserne Vorhang in Südthüringen“
Diese Präsentation verband globale Geschichte mit regionaler Perspektive. Anschaulich wurde dargestellt, wie die politischen Spannungen zwischen Ost und West das Leben der Menschen vor Ort
beeinflussten. Besonders eindrucksvoll waren Einblicke in den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze, die Trennung von Familien sowie die Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Die Arbeit
machte deutlich, wie nah Weltpolitik und persönliches Schicksal miteinander verknüpft sein können und welche Bedeutung die Erinnerungskultur bis heute hat.
Raum 317: „Verschwörungstheorien – Was glaubt der Mensch und wem?“
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit einem hochaktuellen Thema auseinander. Sie erklärten, warum Verschwörungstheorien entstehen und welche psychologischen Mechanismen dazu führen,
dass Menschen an sie glauben. Anhand konkreter Beispiele wurde aufgezeigt, wie sich solche Theorien verbreiten – insbesondere durch soziale Medien – und welche Risiken sie für Gesellschaft und
Demokratie darstellen können. Gleichzeitig wurde die Bedeutung von kritischem Denken und Medienkompetenz hervorgehoben.
Raum 018: „Gesunde Ernährung und ihr Einfluss auf unseren Schulalltag“ Diese Präsentation machte deutlich, wie eng Ernährung und Leistungsfähigkeit miteinander verbunden sind. Die Schülerinnen und Schüler erläuterten, welche Nährstoffe der Körper benötigt und wie sich Essgewohnheiten direkt auf Konzentration, Energie und Wohlbefinden auswirken. Besonders praxisnah waren Beispiele für gesunde Pausensnacks und Tipps zur Umsetzung im Schulalltag. So wurde anschaulich vermittelt, wie bereits kleine Veränderungen langfristig große Wirkung zeigen können.
Raum 222: „Mentale Gesundheit und ihr Einfluss auf unseren schulischen Erfolg“
Mit viel Sensibilität wurde ein Thema behandelt, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Präsentation zeigte, wie Stress, Druck und persönliche Belastungen das Lernen beeinflussen können. Gleichzeitig wurden Strategien vorgestellt, um mit Herausforderungen besser umzugehen – etwa durch Zeitmanagement, Ausgleichsaktivitäten oder Gespräche im sozialen Umfeld. Die Arbeit verdeutlichte eindrucksvoll, dass schulischer Erfolg nicht nur von Wissen, sondern auch vom psychischen Wohlbefinden abhängt.
Raum 218: „Roboter in der Menschenrettung“
Hier stand der Einsatz moderner Technologien im Dienste des Menschen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten, wie Roboter bereits heute in gefährlichen Situationen eingesetzt werden –
etwa bei Naturkatastrophen, in eingestürzten Gebäuden oder bei Bränden. Anhand konkreter Beispiele wurde erklärt, wie diese Maschinen Leben retten können, ohne Einsatzkräfte unnötigen Risiken
auszusetzen. Gleichzeitig wurde ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben, die das Rettungswesen weiter verändern könnten.
Raum 320: „OP-Roboter da Vinci – Die Revolution auf dem OP-Tisch?“
Diese Präsentation bot spannende Einblicke in die Welt der modernen Medizin. Der sogenannte „da Vinci“-Operationsroboter wurde als hochpräzises Instrument vorgestellt, das Chirurgen bei komplexen
Eingriffen unterstützt. Neben den technischen Grundlagen wurden auch Vorteile wie größere Genauigkeit und schonendere Eingriffe erläutert. Gleichzeitig setzten sich die Schülerinnen und Schüler
kritisch mit Fragen auseinander, etwa zu Kosten, Verantwortung und der Rolle des Menschen in einer zunehmend technisierten Medizin.
Die Präsentationen wurden von Lehrkräften begleitet und im Rahmen der geltenden schulischen Vorgaben bewertet. Besonders bereichernd war die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe als stille Zuhörer. Sie erhielten auf diese Weise wertvolle Einblicke in die Anforderungen, den Ablauf und die Bewertungskriterien der Projektarbeiten und konnten wichtige Impulse für ihre eigene zukünftige Arbeit mitnehmen. Die Schule würdigt das Engagement und die Leistungen aller Beteiligten ausdrücklich. Die Projektarbeiten stellen nicht nur einen bedeutenden schulischen Meilenstein dar, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Entwicklung und zur Vorbereitung auf zukünftige schulische sowie berufliche Herausforderungen.
Aktuell befinden sich die Jahrgänge 8, 9 und IAP1 im Praktikum.
Am 17.03.2026 fand wie jedes Jahr unser Schnuppernachmittag für die zukünftigen Fünftklässler statt. Eltern und Kinder waren eingeladen zum Informieren und Kennenlernen unserer Regelschule. Während die Eltern an einer Gesprächsrunde mit der Schulleitung teilnahmen, konnten die Kinder die Schule erkunden und in verschiedene Fachkabinette und Unterrichtsfächer hineinschnuppern. Gestaltet wurde dieser Nachmittag von Fachlehrern und den Schülern der neunten Klasse sowie der IAP. Abgerundet wurde der Nachmittag durch ein von Schülern organisiertes kleines Cafe.
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | |
| Treffen | 10:00 Uhr | 10:00 Uhr | 10:00 Uhr | 07:15 Uhr | 10:00 Uhr |
| Theorie | 10:00-11:15 Uhr | 10:00-11:15 Uhr | 10:00-11:15 Uhr | 11:20-12:30 Uhr | 10:00-11.15 Uhr |
| Abfahrt | 11:32-12:15 Uhr | 11:32-12:15 Uhr | 11:32-12:15 Uhr | 07:32-08:15 Uhr | 11:32-12:15 Uhr |
| Halle | 12:30-15:00 Uhr | 12:30-15:00 Uhr | 12:30-15:00 Uhr | 08:15-10:45 Uhr | 12:30-14:50 Uhr |
| Abfahrt | 15:07-15:17 Uhr | 15:07-15:17 Uhr | 15:07-15:17 Uhr | 11:07-11:17 Uhr | 15:07-15:17 Uhr |
| Ankunft | 15:30 Uhr | 15:30 Uhr | 15:30 Uhr | 11:20 Uhr | 15:30 |
Der Elternabend der Klassen 6a und 6b findet am 24.03.2026 in der Aula statt. Beginn ist um 17:30 Uhr.
Themenschwerpunkte sind die Vorstellung der Wahlpflichtfächer für das kommende Schuljahr 2026/27 sowie die geplante, neue Klassenzusammensetzung ab der Jahrgangsstufe 7.
In Meiningen dürfen Kinder und Jugendliche nicht nur zuschauen, wenn über ihre Stadt entschieden wird – sie dürfen mitreden! Genau dafür gibt es seit dem Sommer 2014 den Kinder- und Jugendstadtrat (KJSR). Hier bringen junge Menschen ihre Ideen ein, diskutieren, planen und mischen die Stadtpolitik ordentlich auf.
Auch an unserer Schule war die Begeisterung groß: Neun engagierte Bewerberinnen aus den Klassen 5 bis 9 stellten sich zur Wahl. Am Dienstag, dem 10.03.2026, wurde es dann ernst – das Wahllokal an der RS Am Kiliansberg öffnete!
Das Wahlkomitee bestand aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 8b sowie der Klasse IAP 1, die alles im Blick behielten. Punkt 14:15 Uhr schloss das Wahllokal und der Wahlvorstand machte sich an die spannende Aufgabe der Stimmauszählung.
Das Ergebnis:
1. Platz: Maryam (9a)
2. Platz: Ian (6a)
3. Platz: Fynn (5a)
4. Platz: Alina (5b)
Wir gratulieren allen Gewählten ganz herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg bei dieser verantwortungsvollen und spannenden Aufgabe im Kinder- und Jugendstadtrat!
Und an alle, die dieses Jahr noch nicht gewählt wurden, sagen wir: „Nach der Wahl ist vor der Wahl!“ Bleibt mutig, bringt eure Ideen ein und mischt weiter mit –
sowohl in unserer Schule als auch im Kinder- und Jugendstadtrat Meiningen stehen euch die Türen offen.
aktualisiert am 02.03.2026
Was Lehrkräfte für psychisch belastete Schülerinnen und Schüler tun können
Auch in diesem Schuljahr setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a, 9b sowie der IAP1 der Regelschule am Kiliansberg intensiv mit einem Thema auseinander, das für ein gelingendes Leben von zentraler Bedeutung ist: die seelische Gesundheit. Am Dienstag, den 24. Februar, und am Donnerstag, den 26. Februar 2026, nahmen die Klassen 9a und 9b mit ihren Klassenlehrkräften Frau Kriwan und Herr Schipper am Präventionsprogramm „Verrückt? Na und!“ teil. Die Klasse IAP1 schloss sich am Dienstag, den 3. März 2026, mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kaintoch an und erlebte ebenfalls einen eindrucksvollen Projekttag im Max' Inn (Meininger Kinder- und Jugendzentrum der AWO), der Jugendliche dazu ermutigt, offen über Gefühle, Krisen und persönliche Stärke zu sprechen. ...
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